Zehn Sievert strahlt es in Teilbereichen des Werksgeländes der Atomanlage Fukushima. Die Strahlungswerte zeigen nicht nur wie stark die Reaktoren beschädigt wurden, sondern auch das die Lage weiterhin kritisch bleibt. Die Aufräumarbeiten gehen laut weiter, doch ein Ende der Katastrophe in Zeitlupe ist nicht abzusehen.

Um die Betroffenen der Havarie zu entschädigen hat die Regierung inzwischen einen staatlichen Fond eingerichtet, denn TEPCO selbst ist schon lange nicht mehr in der Lage für die Kosten des Unglücks aufzukommen. Japan hat den Konzern zwar gesetzlich zur Rückzahlung der Gelder verpflichtet, doch tatsächlich glaubt wohl auch die Regierung nicht mehr daran das TEPCO für das Desaster aufkommen kann.

Telepolis / Der Kurier

Update: Die von TEPCO bekanntgegebenen Messung von zehn Sievert scheint fehlerhaft zu sein. Da die vor Ort vorhandenen Messgeräte nur bis zu maximal zehn Sievert ausgelegt sind, könnten die gefundenen Hotspots durchaus intensiver Strahlen. TEPCO wird die Messungen nun wiederholen.

Spiegel Online

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