Das Wasserproblem ist noch immer nicht gelöst. Wie die Taz berichtete sind inzwischen jedoch aktualisierte Daten veröffentlicht worden. Während die Strahlung in den Reaktorgebäuden zwischen 15 und 80 mSV/h beträgt, strahlt das stark radioaktiv verseuchte Kühlwasser, das in den Kellern der Gebäude schwappt mit 430 mSV/h. Die Dekontaminierung wirft jedoch immer neue Probleme auf. Zugleich haben Untersuchungen von BewohnerInnen der Präfektur Fukushima ergeben, dass Menschen dort teilweise radioaktiv kontaminiert wurden. Im Urin der betreffenden Personen konnten bis zu 3 mSv Strahlung nachgewiesen werden.

taz

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