In der New York Times ist gestern ein schöner Artikel über den Verlauf des Atomunfalls in Japan erschienen. Beschrieben wird jedoch nicht die technische Seite der Katastrophe. Norimitsu Onishi und Martin Fackler werfen vielmehr einen eingehenden Blick auf die Entscheidungsträger innerhalb der japanischen Regierung und der Industrie. Offenbar hat gegenseitiges Misstrauen den Verlauf des Unglücks beeinflusst.

Aus Italien liegen inzwischen Ergebnisse zur heutigen Volksabstimmung vor: Italien bleibt Atomfrei, die Wasserversorgung wird nicht privatisiert und auch ein Immunitätsgesetz zugunsten Berlusconis wurde von den Italienern abgelehnt.

New York Times / taz

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