Begeistert zeigte sich die japanische Regierung nicht. Greenpeace plant die Messung der Verseuchung des Meeres vor Fukushima. Doch bislang verweigert die japanische Regierung Greenpeace innerhalb japanischer Gewässer vor Fukushima Proben zu nehmen. Gründe für die Verweigerung wurden Greenpeace bislang anscheinend nicht genannt.

Greenpeace will die Belastung der See von Fukushima messen. © Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace

Die Vermutung liegt nahe, dass die Verseuchung des Meeres durch radioaktiv belastetes Wasser aus den Reaktoren und Abklingbecken des havarierten Atomkraftwerks höher sein könnte als bislang berichtet. Greenpeace befürchtet, dass durch den konstanten Zufluss von Wasser aus dem Kraftwerk die Fisch- und Algenvorkommen kontaminiert werden könnten. “We need to extend our research into the marine environment Japan relies upon so heavily to feed itself.”, warnt Ike Teuling von Greenpeace.

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