Krystufek steht für Perfomance die funktioniert. Zumindest hat sie heute funktioniert – zumindest für mich. ‚Ohne mich‘ betitelte sie ihre Lesung in der Roten Bar des Volkstheaters und blieb dem Thema treu. Denn erschienen ist sie nicht. Zumindest solange nicht, bis das Publikum sich unter dem Motto ‚ohne uns‘ trotzig hinter die Samtvorhänge der Roten Bar zurückzog. Reiner Zufall, dass sie drei Minuten später tatsächlich erschien. Kein Zufall, dass nicht Krystofek las, sondern lesen lies und natürlich ging es um das Thema Opposition. Ob es auch Zufall war, dass die Lesung fast zeitgleich mit der Novellierung des neuen österreichischen Fremdenrechts stattfand soll der Spekulation überlassen werden.

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Veröffentlicht in Pop

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